
* jahrhundertfragen*
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seit hundert und mehr jahren
die gleichen fragen.
warum lebe ich?
was ist liebe?
wer bin ich?
wem gehört alles?
was ist der sinn?
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du lebst und atmest,
weil das dein sinn ist.
du liebst und leidest,
weil das das leben ist.
das alles gehört zu allem.
in allem bist du allein,
du gehörst niemand.
suche keinen platz außer dir,
wo du bist,
ist die antwort.
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aus dem buch *wege zur gelassenheit*
von peter lauster
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welches ich begonnen habe zu lesen.

das jahr geht zu ende.
letzte nacht war wieder schlaflos und viel zu kurz.
gedankenchaos kommt immer in wallungen.
eine zeit geht es mir super gut. und dann packen mich die alten gedanken.
warum? wieso? wieso ich?
kopfschütteln wegen vergangenen sätzen von anderen.
unruhe.
schmerzen.
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der job ist weg.
was ich weiß; es ging für meinen chef nicht anders. er musste so reagieren. 15 insgsamt waren schließlich betroffen. ich nicht als einzige.
dennoch bin ich sauer.
trotzdem habe ich die letzten jahre noch einmal in gedanken durchgenommen.
und was ich mir dort im betrieb alles gefallen lies.....
es ist gut so wie es ist.
mein klarer verstand sagt mir das.
mitgefühl mit sozialschwachen menschen ist in diesem betrieb einfach nicht erwünscht.
diese sozialschwachen menschen sollen nur geld einbringen.
traurige wahrheit, die ich bislang nicht sah.
also ist es gut. so wie es ist.
meine ideen. meine kreativität wurden dort ausgenutzt.
ich habe entwickelt. habe kreatives und buntes eingeführt. habe motiviert.
jetzt laufen die werkstätten...nur ohne mich.
alles umsonst.
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ich motiviere jetz nur noch mich.
trotz negativer gedanken.
lenke das negative um in kreativität.
trinke auch wein.
und tee.
und habe wünsche fürs neue jahr.
an denen werde ich arbeiten.
einmal kritisch in den spiegel schauen.....
und dann nach vorne schreiten!
oder?